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Making of WESTWIND #04: "Aus Atlantis"

Dieses mal dachten wir uns, quatschen wir mal nicht rein sondern lassen die Bilder für sich sprechen :-)

Um nicht in die Gefahr eines Lagerkollers zu geraten, aber natürlich auch, um Fotos zu machen (und wir haben einen ganzen Haufen toller Fotos gemacht, die auch ihren Weg in das Booklet und vor allem das Songbook finden werden), haben wir da auf Rømø auch hin und wieder einen Gang zum Strand direkt hinterm Haus gemacht.

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Weit

Das wilde Wetter, das uns am Ende auch zum Albennamen inspirierte – nein, drängte, muss man schon sagen – und die unglaubliche Mondlandschaft einer über Kilometer in Länge und Breite leeren Sandfläche halfen dabei, den Kopf wieder frei zu bekommen.

Und dass dieses Gebiet nebenbei auch noch ein Teil eines militärischen Sperrgebiets war, über dem Düsenjäger ihre Flugübungen abhalten und nicht weit entfernt davon auf Panzerattrappen und ähnliches ballern, brachte eine nochmal ganz seltsame Atmosphäre auf speziell diesem Stück der Insel. Die mit Sicherheit auch zu einem guten Stück weit in “Aus Atlantis” eingeflossen ist.

Keine Sorge, es wurde natürlich angezeigt, wenn nicht geübt wurde, dann konnte man auch offiziell und gefahrlos dorthin. Diese Anzeige war ein großer schwarzer Ball, der auf einer Stange hochgezogen wurde und von Weitem zu sehen war. Aber genau das verursachte auch ein etwas seltsames Gefühl: wir guckten natürlich immer wieder dort hin, um zu sehen, ob der Ball nicht doch irgendwann hochgezogen wurde. Je mehr Kilometer man in ein solches Gelände hineingegangen ist, desto froher ist man, wenn man beim Zurückblicken sieht, dass sich da nichts verändert hat…..

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